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31.12.2017

Favoritensiege, Streckenrekord und großartige Kostüme

Tolle Atmosphäre beim Silvesterlauf rund um den Maschsee

Dieses Lauf-Event ist kaum noch zu toppen! Nachdem in diesem Jahr so früh wie noch nie alle Startplätze für den traditionellen Silvesterlauf rund um Hannovers „blaue Lunge“ vergriffen waren, hieß es letztlich auch beim KidsRun, sowie bei den Walkern und Nordic Walkern schon vor dem ersten Startschuss „nichts geht mehr“.

3.400 laufbegeisterte Aktive aus der Region, sowie die Gäste aus Nah und Fern, sorgten zusammen mit einer einzigartigen Zuschauerkulisse für Gänsehautatmosphäre pur bei der sportlichen Jahresabschlussrunde; wie in jedem Jahr ein grandioser Treffpunkt von Spitzen- und Freizeitsport.

Vorne sorgten die Favoriten für Glanzleistungen. Seriensieger Haftom Weldaj vom TSV Pattensen unterbot den erst einen Jahr alten Streckenrekord von Lars Pfeiffer um acht Sekunden und siegte mit 17:26 Min. souverän vor Yannick Reihs (Hannover Athletics; 17:50) und dem Triathlon-Spezialisten Jonas Schomburg von Hannover 96 (18:01).

Bei den Frauen setzte die in 2017 beste deutsche Marathon-Läuferin Fate Tola das Glanzlicht. Die Siegerin des HAJ Hannover Marathon siegte in ihrem letzten Rennen für die LG Braunschweig in 20:18 vor Svenja Meyer von Hamburg Running (20:26) und der Hildesheimerin Carolin Peuke (21:32).

„Es hat unheimlich viel Spass gemacht“, strahlte Tola im Ziel: „Eine tolle Atmosphäre, die vielen begeisterten Zuschauer, eine schöne Strecke – ich freue mich darauf, ab morgen Hannoveranerin sein zu dürfen.“ Die 30jährige wechselt zum 1. Januar zu den Hannover Athletics.

„Das war wohl bislang einer der schönsten Silvesterläufe überhaupt“, strahlte denn auch Projektleiterin Claudia Lingner vom Veranstalter eichels: Event: „Das Feedback der Teilnehmer ist rundum positiv; es lief alles so reibungslos, wie noch nie. Auch die vielen originellen Verkleidungen der Aktiven waren eine echte Bereicherung. Ein toller Abschluss des Laufjahres 2017!“

Ergebnisse: www.silvesterlauf-hannover.de

Fotos: Norbert Wilhelmi